"Unrechtsstaat oder nicht?" - Thierse im Interview
mit dem domradio
Das Interview von Wolfgang Thierse mit domradio, dem Radiosender des Erzbistums Köln, können Sie
hier nachlesen.
14. August 2010
Interview in der B.Z.: "Die Lohn-Lücke muss geschlossen werden"
Das Interview von Wolfgang Thierse mit der B.Z. über die 20 Jahre nach der Deutschen Einheit noch immer bestehenden Einkommensunterschiede in Ost und West können Sie
hier
nachlesen.
Das Interview von Wolfgang Thierse mit dem Deutschlandfunk vom 30. Juni 2010
zur Wahl des Bundespräsidenten können sie
hier
nachlesen.
29. Juni 2010
Thierse zur Verschiebung des Baus des Humboldtforums
In der Zeitung "politik und kultur" kritisiert Wolfgang Thierse die von der Bundesregierung im Rahmen des "Sparpakets" geplante Verschiebung des Baus des Humboldtforums.
Seinen Beitrag können Sie auch in der elektronischen Ausgabe der Zeitung lesen, und zwar
hier auf Seite 8 (pdf-Dokument).
25. Juni 2010
Thierse übergibt Klimaschutz-Kiste an Schüler
In der Grundschule am Wasserturm in Heinersdorf übergab Wolfgang Thierse die Klimaschutz-Kiste an Grundschüler. Die Kiste ist Teil des vom Umweltministeriums geförderten Programms "Aktion Klima". Die Schüler lernen mit der Kiste anhand von Messinstrumenten, Experimentierkästen und Wetterstationen Elementares über das Klima und werden so ganz praktisch an den Klimaschutz herangeführt.
23. Juni 2010
Rezension zu Christa Wolfs neuem Buch
In "Der Freitag" rezensierte Wolfgang Thierse den neuen Roman "Stadt der Engel" von Christa Wolf. Die Rezension können Sie
hier nachlesen.
18. Juni 2010
Thierse beim Innovationstag des Mittelstands in Pankow
Am Donnerstag, dem 17. Juni, besuchte Wolfgang Thierse den Innovationstag Mittelstand in Pankow und macht einen Rundgang bei Berliner Firmen, die bei der Leistungsschau ausstellen.
Beim Mittelstandstag wurden die Ergebnisse innovativer Projekte von Firmen vorgestellt, die zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen geführt haben.
„Wer auf den weltweiten Märkten bestehen und somit Arbeitsplätze in Deutschland sichern will, muss ständig in Forschung und Innovation investieren und Forschungsergebnisse so schnell wie möglich in neue Produkte und Dienstleistungen umsetzen“, so Wolfgang Thierse, der in regelmäßigen Abständen im Rahmen von Wahhlkreistagen kleinere und mittlere Unternehmen besucht.
Wie wichtig kleinere und mittlere Unternehemen für die wirtschaftliche Struktur einer Region seien, werde unter anderem auch dann ganz deutlich, wenn man auf die Zahl der in den letzten Jahren neu geschaffenen Arbeits- und Ausbildungsplätze schaue.
Damit dieser starke Mittelstand mit seinen zukunftsträchtigen Projekten und Arbeitsplätzen in Deutschland aber so erhalten bleibe, müsse unablässig für einen sicheren Kapitalzugang für die kleineren und mittleren Unternehmen gesorgt werden.
Grußwort bei der Auszeichnung der Zionskirche durch die
Initiative "Deutschland - Land der Ideen"
Wolfgang Thierse freute sich, dass die Zionskirche, die er als
Bürger im Kiez schon über dreißig Jahre kennt, von der Initiative "Deutschland -
Land der Ideen" als einer der 365 zukunftsweisenden Orte im Jahr 2010
ausgezeichnet wurde.
(c) Mario Monk
Angeregte Diskussionen und gesellschaftspolitische
Debatten gehörten zur Zionskirche wie das Amen zum Gebet, so Thierse. Die Kirche
sei mit Bonnhoefer ein Ort der Bekennenden Kirche. Zu DDR-Zeiten habe sie
Raum für oppositionelle Gruppen geboten. Und auch nach dem Mauerfall stünden
politische wie christliche Themen auf dem Programm der Gemeinde, sagte Thierse
bei der Preisverleihung.
Dr. Berthold Höcker (Superintendent), Wolfgang Thierse,
Kristian Gaiser (GKR) (c) Mario Monk
In seiner zuvor gehaltenen Kanzelrede "Ein Volk
- Mein Volk" im Rahmen der Predigtreihe "Zusammen wachsen" sprach sich Thierse
zwanzig Jahre nach der Einheit im Sinne von gelebter Nächstenliebe für
Toleranz und eine Kultur der Anerkennung, für die Überwindung von Teilung durch
Teilen und zivilgesellschaftliches Engagement aus.
Eva-Maria Menard (Pfarrerin der Zionskirche), Wolfgang Thierse
(c) Mario Monk
7. Juni 2010
Predigt und Kanzelrede in der St. Matthäus-Kirche und der
Zionskirche in Berlin
Thierse in Pankow: Infrastrukturentwicklung im Visier
Im Rahmen eines Wahlkreistages unternahm am 27. Mai Wolfgang Thierse
gemeinsam mit Torsten Schneider, MdA, eine Begehung des Pankower Zentrums und
informierte sich über aktuelle Bauvorhaben und Probleme der
Infrastrukturentwicklung. Details zu dem Rundgang finden Sie
hier.
19. Mai
2010
Rede im Deutschen Bundestag zur Vergrößerung des Einflusses
des Bundes der Vertriebenen in der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung"
Die Pressemitteilung von Wolfgang Thierse zur Änderung des
Stiftungsgesetzes der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" finden Sie
hier.
17. Mai 2010
"Auch ich bin in Breslau geboren" - Wolfgang Thierse in der
Tageszeitung DIE WELT zu Flucht und Vertreibung
Den Essay von Wolfgang Thierse finden Sie in der Printausgabe der
Tageszeitung DIE WELT vom 17. Mai 2010, aber auch auf WELT ONLINE, und zwar
hier.
17. Mai 2010
Thierse auf dem Ökumenischen Kirchentag in München
Hier finden Sie die Beiträge von Wolfgang Thierse auf dem Ökumenischen
Kirchentag in München.
Gespräch mit Berufsschülern der Marcel-Breuer-Schule
Am 11. Mai empfing Wolfgang Thierse
Berufsschüler der Marcel-Breuer-Schule aus
Berlin-Weißensee zu einem Gespräch im
Deutschen Bundestag. Das Gespräch drehte
sich vor allem um Perspektiven der
beruflichen Ausbildung, Chancen auf dem
Arbeitsmarkt und das Engagement von
Jugendlichen in Politik, Sport und Kultur.
Zu den zahlreichen Solidaritätsbekundungen der vergangenen
Tage erklärt Wolfgang Thierse:
„Ich bedanke mich herzlich für die
zahlreichen Briefe, E-Mails und
Solidaritätsbekundungen in Internetportalen.
Auch wenn ich nicht jedem Einzelnen
antworten kann, freue ich mich über diesen
Zuspruch.
Den eigentlichen Dank und Respekt
verdienen all jene Berlinerinnen und
Berliner, die am 1. Mai Mut und Courage
gezeigt haben und auf die Straße gegangen
sind, um dem Aufmarsch der Neonazis mitten
durch unsere Stadt entgegenzutreten.“
3. Mai 2010
Zu dem Protest gegen den Aufmarsch der Neonazis am 1.
Mai in Prenzlauer Berg erklärt Wolfgang Thierse:
Dass Neonazis mitten durch Berlin und
unseren Stadtteil Prenzlauer Berg
marschieren, können Demokraten nicht
schweigend hinnehmen, denn Schweigen wird
allzu oft als Zustimmung missverstanden.
Deshalb haben sich am 1. Mai rund 10.000
Berliner versammelt, um den Aufmarsch der
Rechtsextremen zu verhindern.
Als der Demonstrationszug der Neonazis begann, gingen wir (der
Bezirksbürgermeister von Pankow, Matthias Köhne, der Integrationsbeauftragte des
Berliner Senats, Günter Piening, der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wieland und
ich) im Einvernehmen mit der Polizei vor dem Demonstrationszug der Neonazis her
und trugen Plakate mit der Aufschrift „Berlin gegen Nazis“. Schließlich haben
wir uns den marschierenden Neonazis in den Weg gesetzt.
Unser Protest war friedlich, fröhlich und gewaltfrei. Nachdem die Polizei
mehrfach dazu aufgefordert hatte und ein Einsatzleiter der Polizei mich im
persönlichen Gespräch bat, die Sitzblockade aufzuheben, verließ ich mit seiner
Hilfe widerstandslos die Fahrbahn. Denn unser Protest richtete sich nicht gegen
die Polizei, sondern gegen die Nazis. „Die Beamten erfüllen ihre polizeiliche
Pflicht und wir Demonstranten tun unsere staatsbürgerliche Pflicht.“
Ich bin froh, dass an diesem Tag 10.000
Berliner die Courage hatten, sich den Nazis
in den Weg zu stellen, um ihre Straßen und
Plätze zu verteidigen und den Missbrauch des
1. Mai durch Rechtsextreme zu verhindern.
„Man muss seine Wut und seine Ablehnung
gegen Neonazis auch ausdrücken dürfen!“
28. April 2010
Gastkommentar in der Tageszeitung "Die Welt"
Den Gastkommentar von Wolfgang Thierse in der Tageszeitung "Die Welt" zum
Umgang mit dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche können Sie auf der
Internetseite "Welt online" nachlesen. Sie finden den Beitrag
hier.
26. April 2010
Berliner Landesmusikschultag
Wolfgang Thierse hielt am 25. April auf dem Berliner Landesmusikschultag im
Kammermusiksaal der Berliner Philharmoniker ein Grußwort. Seine Rede können Sie
hier nachlesen.
24. April 2010
Thierse im Interview zum Rücktritt von Bischof Mixa
Das Interview mit Wolfgang Thierse im Deutschlandradio vom 23. April zum
Rücktritt des katholischen Bischofs Mixa können Sie
hier
nachlesen.
Wolfgang Thierse im Interview über die 5-jährige Amtszeit
von Papst Benedikt XVI.
Das Interview mit dem Deutschlandfunk können Sie
hier
nachlesen.
19. April 2010
Rede von Wolfgang Thierse anlässlich des 65. Jahrestages
der Befreiung des KZ Sachsenhausen
Die Rede von Wolfgang Thierse bei der Zentralen Gedenkveranstaltung
anlässlich des 65. Jahrestages der Befreiung der Häftlinge des
Konzentrationslagers Sachsenhausen finden Sie
hier.
11. April 2010
Tausende fordern Festhalten am Atomausstieg
Tausende haben in Berlin an der Menschenkette für den Atomaussteig
teilgenommen, zu der Umweltverbande und mehrere Parteien aufgerufen haben. Der
stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz, SPD-Bundesgeschäftsführerin Astrid
Klug und der stellvertretende Landesvorsitzende Marc Schulte präsentierten vor
der Vattenfall-Zentrale ein fahrbares Plakat, mit dem die SPD zur Teilnahme an
der bundesweiten Aktions- und Menschenkette am 24. April aufruft.
Auch der Berliner Bundestagsabgeordnete und Bundestags-Vizepräsident Wolfgang
Thierse beteiligte sich an der Berliner Menschenkette, die von der
Vattenfall-Zentrale an der Chausseestraße bis zum Sitz von RWE an der
Friedrichstraße führte.
Wolfgang Thierse zum Verfassungsschutzbericht 2009
Zu den vorab von Bundesinnenminister Thomas De Maiziere veröffentlichen
Ergebnissen des Verfassungsschutzberichtes 2009 erklärte Wolfgang Thierse am 23.
März gegenüber der Osnabrücker Zeitung:
„Diese Zahlen zeigen deutlich, wie
dringend notwendig die Stärkung
zivilgesellschaftlicher Strukturen und der
demokratischen Kultur in Deutschland ist.
Der Anstieg der linksextremen Straftaten
darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen,
dass sich Rechtsextremismus und
Linksextremismus in der Qualität und der
Reichweite deutlich unterscheiden.
Rechtsextreme Einstellungen reichen bis weit
in die Mitte der Gesellschaft, wie
zahlreiche Studien zeigen. Und auch die
Qualität der Straftaten weist eine andere
Dimension auf. Dies belegen traurigerweise
148 Todesopfer rechtsextremer Gewalt seit
1990.
Die von der Regierungskoalition
verfolgte Einbeziehung des Linksextremismus
in die Bundesprogramme gegen
Rechtsextremismus muss deshalb zwingend mit
einer Erhöhung der Mittel für die
Bundesprogramme verbunden sein. Alles andere
läuft auf eine fatale Kürzung der Mittel
beim Kampf gegen Rechtsextremismus hinaus.“
24.
März
2010
Aktionswochen gegen Rassismus von Gesicht zeigen e.V.
Das Interview Wolfgang Thierse mit dem Tagesspiegel vom 1. Februar 2010
finden Sie
hier.
29. Januar 2010
Rede zur gesellschaftlichen Bedeutung kultureller Bildung
Am 29. Februar 2010 hielt Wolfgang Thierse den Einleitungsvortrag auf der 3.
Kulturpolitischen Jahrestagung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Der Vortrag
handelte von der Bedeutung kultureller Bildung für eine sozial gerechte
Gesellschaft.
Rede im Deutschen Bundestag zu Stasi-Überprüfungen
Am 28. Februar 2010 fand im Deutschen Bundestag eine Aktuelle Stunde statt,
in der über die Notwendigkeit der Stasi-Überprüfung für bestimmte Personenkreise
debattiert wurde.
Wolfgang Thierse sprach sich dafür aus, dass die Überprüfung auf eine
frühere hauptamtliche oder inoffizielle Stasi-Tätigkeit auch über das Jahr 2011
hinaus möglich sein soll: "Bei Menschen in herausgehobenen Positionen in
Politik, Verwaltung, Justiz, Bundeswehr und Sport sollen die Bürger sicher sein
können, dass sie nicht früher Macht missbraucht haben." Zudem befürwortete er
den Fortbestand der Stasi-Unterlagenbehörde über das Ende der Amtszeit von
Marianne Birthler hinaus.
26. Januar 2010
Grußwort zur Übergabe der Fototafeln "Wille" und
"Macht"
Zur Übergabe der Fototafeln "Wille" und "Macht" von Herlinde Koelbl als
Dauerleihgabe an den Deutschen Bundestag am 26. Februar 2010 hielt Wolfgang
Thierse ein
Grußwort, das Sie hier nachlesen können.
"Erinnerungen an 1989" - Artikelserie im Berliner Kurier
In einer Artikelserie im Berliner Kurier vor dem 9. November 2009 erinnert
sich Wolfgang Thierse ganz persönlich an die politischen Ereignisse von 1989,
vom letzten Opfer des DDR-Grenzregimes zu Beginn dieses wundersamen Jahres bis
zum Fall der Mauer am 9. November.
Wenn Sie die einzelnen Beiträge nachlesen möchten, können Sie dies hier tun: "Erinnerungen
an 1989".
8. November 2009
"Was war die DDR?" - Beitrag auf der Kinderseite der ZEIT
Am 5. November 2009 erschien auf der Kinderseite der ZEIT ein Beitrag von
Wolfgang Thierse über die DDR
Wenn Sie den Beitrag nachlesen möchten, können Sie dies hier tun: "Was
war die DDR?".